Das verlorene Schuljahr – Lernen in den Sommerferien

Für die Kinder waren die vergangenen Monate mehr als eine Herausforderung. Es war eine enorme Belastung. Ihnen wurde der Alltag entzogen, soziale Kontakte verboten und selbst die Bildung auf ein so niedriges Niveau heruntergefahren, dass man inzwischen von einem verlorenen Schuljahr sprechen darf. Die Dramatik daran, die enormen Wissenslücken lassen sich nicht einfach so wieder schließen. In den Sommerferien heißt es daher für die meisten Schüler, lernen. Obwohl sich die Kids die Ferien mehr als verdient haben.

Unterschiedliches Lernniveau macht den Neuanfang schwierig

Während der offiziellen Schulschließungen wurde ganz unterschiedlich agiert. Einige Schulen boten kompletten online Unterricht an. So begann ganz normal gegen 7:30 Uhr der Unterricht und alle Fächer wurden via Zoom Meeting vermittelt. Hinzu kamen reichliche Aufgaben für den kommenden Tag und diese Schüler hatten das Glück, kaum an Unterricht einbüßen zu müssen. Leider sind nicht alle Schulen und vor allem nicht alle Lehrer in der Lage Unterricht online abzuhalten. In vielen Schulen, in denen die Lehrkräfte das 60. Lebensjahr längst überschritten haben, war online Unterricht kaum umsetzbar. Hier wurde auf die klassische Art einfach mit Arbeitsblättern gearbeitet. Einige Lehrkräfte machten es sich so einfach, in dem sie schlicht weg die Lehrbuchseiten durchgaben, die selbstständig erarbeitet werden sollten. Ein Irrwitz, wenn man bedenkt, dass die Kinder keinen Ansprechpartner haben, sondern nur via Mail nachfragen konnten. Das hat mit richtigem Lernen gar nichts mehr zu tun. Genau aus diesem Grund und diesen massiven Unterschieden, sind Lücken entstanden, die schwer zu schließen sind. Denn im neuen Schuljahr muss die Klasse zunächst auf ein halbwegs gemeinsames Lernniveau gebracht werden. Während einige gar keine Probleme damit hatten, sich Stoff selbst anzueignen, haben andere komplett resigniert. Denkbar schlechte Voraussetzungen, um im Klassenverband zu lernen.

Lernangebote für den Sommer

Die Problematik ist unlängst bekannt und daher werden viele Lernangebote im Sommer für die Kinder bereitgestellt. Selbst einige Schulen bieten es an, dass die Kinder an bestimmten Tagen in die Schule kommen können, um dort nochmals den Stoff nachzuholen, der noch fehlt. Auch Nachhilfe Angebote gibt es sehr viele. Studenten haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Jüngeren zu helfen und bieten ihre Dienste privat an. Es ist nicht zwingend erforderlich, sich bei den großen Anbietern anzumelden. Einfach einmal regional suchen und schauen, wo Nachhilfe von privat möglich ist. Das ist meist günstiger und läuft in gewisser Weise deutlich familiärer ab.

Eltern waren in diesem Schuljahr sehr gefordert und haben nach besten Wissen und Gewissen ihre Kinder unterstützt. Auch jetzt wird man nicht umhin kommen, sich das eine oder andere Schulbuch noch einmal in die Hände zu nehmen und zu lernen. Bei einigen Dingen können Eltern sicher nicht wirklich helfen, aber Vokabeln abfragen oder gemeinsam ein Gedicht lesen, dass ist allemal noch drin.

Zwischendurch mal abschalten

Natürlich sind immer wieder Pausen und Tage wichtig, an denen einfach mal nichts weiter gemacht wird. Das ist wichtig, sonst ist die Aufnahmefähigkeit nicht mehr gegeben. Ein Tag im Freibad mit den Freunden ist eine gute Abwechslung, um auf andere Gedanken zu kommen.
Eltern hingegen können Fortuna beim online Casino mal etwas herausfordern. Mit etwas Glück winkt der eine oder andere Gewinn. Schnelle Spins sind aktuell gefragt. Hier lockt der große Gewinne im gefühlten Sekundentakt. Allerdings muss man bedenken, dass es in Deutschland strenge Auflagen gibt, die den unbegrenzten Spielspaß den Riegel vorschieben. Wer lieber auf ausländische Anbieter ausweichen möchte, sollte jedoch darauf achten, dass das online Casino eine Lizenz hat und die Zahlungsmodalität transparent ist. Zudem ist es wichtig, dass die Auszahlung nicht an irgendwelche Auflagen und Bedingungen geknüpft ist. Dann steht dem zocken im Casino nichts mehr im Weg. Alles was man dann noch braucht, ist natürlich das Quäntchen Glück. Ohne das sieht es schlecht mit Gewinnen aus.

Fazit

Bleibt die vage Hoffnung, dass sich nach dem Sommer die Schulschließungen nicht noch einmal wiederholen. Denn dann kann man wirklich davon ausgehen, dass eine gesamte Generation um eine gute Schulbildung gebracht wurde und in eine ungewisse Zukunft schaut.

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